Domain fmek.de kaufen?
Wir ziehen mit dem Projekt fmek.de um. Sind Sie am Kauf der Domain fmek.de interessiert?
Schicken Sie uns bitte eine Email an
domain@kv-gmbh.de oder rufen uns an: 0541-76012653.
Produkte zum Begriff Muskelschmerzen:

Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen
Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen

WOBENZYM magensaftresistente TablettenHersteller: MUCOS Pharma GmbH & Co. KGDarreichungsform: Tabletten magensaftresistentHemmt die EntzündungMuskel- und Gelenkschmerzen aufgrund von Verschleiß oder Überlastung senken die Lebensqualität der Betroffenen zum Teil massiv und sind oft genug mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden.Wobenzym beschleunigt die Heilung entzündlicher Verletzungen und Erkrankungen wie aktivierter Arthrose, Venenentzündungen oder Schwellungen nach Verletzung.Die Enzyme in Wobenzym wirken abschwellend und entzündungsregulierend, wodurch auch der Schmerz gelindert wird.

Preis: 49.77 € | Versand*: 0.00 €
Spalt Mobil Weichkapseln Gelenk- & Muskelschmerzen
Spalt Mobil Weichkapseln Gelenk- & Muskelschmerzen

SPALT Mobil WeichkapselnWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: PharmaSGP GmbHDarreichungsform: WeichkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Spalt Mobil. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSpalt Mobil400 mg WeichkapselnWirkstoff: IbuprofenLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Mobil jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 5 (-7) Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS IST SPALT MOBIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MOBIL BEACHTEN?WIE IST SPALT MOBIL EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT MOBIL AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST SPALT MOBIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Spalt Mobil ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Antirheumatikum).Anwendungsgebiete von Spalt Mobil:Spalt Mobil wird angewendet zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MOBIL BEACHTEN?Spalt Mobil darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von Spalt Mobil sind,wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben,bei ungeklärten Blutbildungsstörungen,bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen),bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR),bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen,bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen,bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz),Im letzten Drittel der Schwangerschaft,bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Mobil ist erforderlich:Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (s. Abschnitt 2: "Spalt Mobil darf nicht eingenommen werden"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (s. Abschnitt 2: "Bei Einnahme von Spalt Mobil mit anderen Arzneimitteln"). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Mobil zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (s. Abschnitt 4).Wirkungen am Herz-Kreislauf-System:Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Mobil mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sieeine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, ",TIA",) hatten,Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Hautreaktionen:Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Spalt Mobil abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Mobil vermieden werden.Sonstige Hinweise:Spalt Mobil sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie),bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose),Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion,direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen,bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Spalt Mobil muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Spalt Mobil, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Spalt Mobil ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Spalt Mobil vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Spalt Mobil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Knder und Jugendliche:Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: "Spalt Mobil darf nicht eingenommen/angewendet werden".Bei Einnahme von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 5 (-7) Tage) in der Regel nicht erforderlich.Spalt Mobil kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden, z. B.:Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin),Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Mobil ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Spalt Mobil kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Spalt Mobil kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Spalt Mobil und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Spalt Mobil mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Spalt Mobil innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Spalt Mobil im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ("Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.Bei Einnahme von Spalt Mobil zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Während der Anwendung von Spalt Mobil sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Wird während der Anwendung von Spalt Mobil eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Spalt Mobil wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.Stillzeit:Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Da bei der Anwendung von Spalt Mobil in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!3. WIE IST SPALT MOBIL EINZUNEHMEN?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien:Nehmen Sie Spalt Mobil immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Nehmen Sie Spalt Mobil ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 (-7) Tage ein. Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Körpergewicht (Alter)EinzeldosisMax. Tagesdosis>, 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 Weichkapsel (entsprechend 400 mg Ibuprofen)3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Mobil während der Mahlzeiten einzunehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Mobil zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge Spalt Mobil eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie Spalt Mobil nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Spalt Mobil benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Spalt Mobil vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch Spalt Mobil Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Mobil). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSARBehandlung berichtet. Arzneimittel wie Spalt Mobil sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Herzerkrankungen:Sehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:Sehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Erkrankungen des Nervensystems:Gelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Augenerkrankungen:Gelegentlich: Sehstörungen.Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:Selten: Ohrgeräusche (Tinnitus).Erkrankungen des Magen-Darmtrakts:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulzerosa oder eines Morbus Crohn. Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Mobil absetzen und sofort den Arzt informieren.Sehr selten: Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen).Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Sehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion, nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Spalt Mobil absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Sehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (s. auch "Infektionen und parasitäre Erkrankungen").Infektionen und parasitäre Erkrankungen:Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika, zu diesen gehört auch Spalt Mobil), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden. Wenn während der Anwendung von Spalt Mobil Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Gefäßerkrankungen:Sehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Erkrankungen des Immunsystems:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Mobil darf nicht mehr eingenommen/angewendet werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Leber- und Gallenerkrankungen:Sehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Psychiatrische Erkrankungen:Sehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST SPALT MOBIL AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton / Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Bitte bewahren Sie Spalt Mobil nicht über + 25° C auf.6. WEITERE INFORMATIONENWas Spalt Mobil enthält:Der Wirkstoff ist Ibuprofen.1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen.Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 400/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur.), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol, Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E 172).Wie Spalt Mobil aussieht und der Inhalt der Packung:Spalt Mobil sind ovale farblose Kapseln und in Blisterpackungen mit 20 und 50 Weichkapseln erhältlich.Pharmazeutischer Unternehmer:Pfizer Consumer Healthcare GmbHLinkstr. 1010785 Berlin,Telefon: 030-550055-01Telefax: 030-88787648Hersteller:Pfizer Consumer Manufacturing Italy SrlVia Nettunense 9004011 ApriliaItalienDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im August 2015Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2016

Preis: 24.99 € | Versand*: 4.95 €
Spalt Mobil Weichkapseln Gelenk- & Muskelschmerzen
Spalt Mobil Weichkapseln Gelenk- & Muskelschmerzen

SPALT Mobil WeichkapselnWirkstoff: 400 mg IbuprofenHersteller: PharmaSGP GmbHDarreichungsform: WeichkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Spalt Mobil 400 mg Weichkapseln. Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERSpalt Mobil 400 mg WeichkapselnWirkstoff: IbuprofenLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Spalt Mobil jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 5 - 7 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.Wenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:WAS IST SPALT MOBIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MOBIL BEACHTEN?WIE IST SPALT MOBIL EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST SPALT MOBIL AUFZUBEWAHREN?WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST SPALT MOBIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Spalt Mobil Ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum). Anwendungsgebiete von Spalt Mobil: Spalt Mobil wird angewendet zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiß).2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON SPALT MOBIL BEACHTEN?Spalt Mobil darf nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von Spalt Mobil sind,wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben,bei ungeklärten Blutbildungsstörungen,bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen),bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR),bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen,bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen,bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz),im letzten Drittel der Schwangerschaft,bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Spalt Mobil ist erforderlich:Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:Eine gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase- 2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2: "Spalt Mobil darf nicht eingenommen werden"), und bei älteren Patienten. Riese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen, für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt 2: "Bei Einnahme von Spalt Mobil mit anderen Arzneimitteln"). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Spalt Mobil zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich Ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).Wirkungen am Herz-Kreislauf-System:Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Spalt Mobil mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer Ischämischer Attacke, ",TIA",) hatten,Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.Hautreaktionen:Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Spalt Mobil abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Spalt Mobil vermieden werden.Sonstige Hinweise:Spalt Mobil sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie),bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion,direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen,bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Spalt Mobil muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Spalt Mobil, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Spalt Mobil Ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Spalt Mobil vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Mediation Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weh) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln Insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Spalt Mobil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und Jugendliche:Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Fragen Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen Ihren Arzt, wenn der Patient Schwierigkeiten hat, Flüssigkeiten zu sich zu nehmen oder wegen anhaltenden Erbrechens oder Durchfall einen Flüssigkeitsverlust erlitten hat. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: "Spalt Mobil darf nicht eingenommen/angewendet werden".Bei Einnahme von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von Spalt Mobil und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 5 - 7 Tage) in der Regel nicht erforderlich.Spalt Mobil kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden, z.B.:Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin),Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Spalt Mobil ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Spalt Mobil zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.Spalt Mobil kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Spalt Mobil kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Spalt Mobil und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels Im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Spalt Mobil mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöben. Die Gabe von Spalt Mobil Innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch In der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Spalt Mobil Im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung Ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.Zidovudin:Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ("Blutern"), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.Bei Einnahme von Spalt Mobil zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Während der Anwendung von Spalt Mobil sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Wird während der Anwendung von Spalt Mobil eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Spalt Mobil wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.Stillzeit:Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Da bei der Anwendung von Spalt Mobil in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!3. WIE IST SPALT MOBIL EINZUNEHMEN?Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien: Nehmen Sie Spalt Mobil immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Nehmen Sie Spalt Mobil ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 - 7 Tage ein. Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder die Symptome sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Körpergewicht (Alter)EinzeldosisMax. Tagesdosis>, 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)1 Weichkapsel (entsprechend 400 mg Ibuprofen)3 Weichkapseln (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Dosierung bei älteren Menschen:Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Art der Anwendung:Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Spalt Mobil während der Mahlzeiten einzunehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Spalt Mobil zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge Spalt Mobil eingenommen haben, als Sie sollten:Nehmen Sie Spalt Mobil nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen, falls Sie mehr Spalt Mobil eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur Weiteren Behandlung zu bekommen. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Spalt Mobil benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.Wenn Sie die Einnahme von Spalt Mobil vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein,Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch Spalt Mobil Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen (= 3 Weichkapseln Spalt Mobil). Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Spalt Mobil sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.Herzerkrankungen:Sehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:Sehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.Erkrankungen des Nervensystems:Gelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.Augenerkrankungen:Gelegentlich: Sehstörungen.Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:Selten: Ohrgeräusche (Tinnitus).Erkrankungen des Magen-Darmtrakts:Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.Gelegentlich: Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulzerosa oder eines Morbus Crohn Magenschleimhautentzündung (Gastritis).Sehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch. Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Spalt Mobil absetzen und sofort den Arzt informieren.Sehr selten: Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (Intestinale, diaphragmaartige Strukturen).Erkrankungen der Nieren und Harnwege:Sehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion, nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Spalt Mobil absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Sehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom) Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch ",Infektionen und parasitäre Erkrankungen",). Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).Infektionen und parasitäre Erkrankungen:Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika: zu diesen gehört auch Spalt Mobil), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.Sehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.Wenn während der Anwendung von Spalt Mobil Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.Gefäßerkrankungen:Sehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).Erkrankungen des Immunsystems:Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Spalt Mobil darf nicht mehr eingenommen/angewendet werden.Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung Vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.Leber- und Gallenerkrankungen:Sehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.Psychiatrische Erkrankungen:Sehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST SPALT MOBIL AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Bitte bewahren Sie Spalt Mobil nicht über + 25°C auf.6. WEITERE INFORMATIONENWas Spalt Mobil enthält:Der Wirkstoff Ist Ibuprofen. 1 Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Macrogol 400/600, Kaliumhydroxid (Ph. Eur.), Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol (Ph.Eur.), Gelatine, Gereinigtes Wasser, Propylenglycol, Polyvinylacetatphthalat, Eisenoxid (E172).Wie Spalt Mobil aussieht und der Inhalt der Packung:Spalt Mobil sind ovale farblose Kapseln und In Blisterpackungen mit 20 und 50 Weichkapseln erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmen:Pfizer Consumer Healthcare GmbHLinkste 1010785 BerlinTelefon: 030-550055-01Telefax: 030-88787648Hersteller:Pfizer Consumer Manufacturing Italy SriVia Nettunense 9004011 ApriliaItalienDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2018.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 03/2018

Preis: 12.99 € | Versand*: 4.95 €
Keltican forte Kapseln Gelenk- & Muskelschmerzen
Keltican forte Kapseln Gelenk- & Muskelschmerzen

KELTICAN forte KapselnHersteller: Trommsdorff GmbH & Co. KGDarreichungsform: KapselnNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.Keltican® forte ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Uridinmonophosphat, Folsäure und Vitamin B12Vitamin B12 - trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei hat eine Funktion bei der ZellteilungFolat- hat eine Funktion bei der ZellteilungDie Cellulose, die zur Herstellung der Keltican® forte Kapseln verwendet wird, ist frei von jeglichen tierischen Zusätzen und kann deshalb problemlos von Personen eingenommen werden, die den vegetarischen und auch veganen Lebensstil verfolgen.Keltican® forte ist gluten-, lactose-, gelatinefrei, veganKeltican® forte ist laut Gesetz ohne KonservierungsstoffeNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Preis: 157.90 € | Versand*: 0.00 €

Trotz Muskelschmerzen trainieren?

Es hängt von der Art und dem Grad der Muskelschmerzen ab. Wenn es sich um leichte Muskelkater handelt, kann das Training fortgeset...

Es hängt von der Art und dem Grad der Muskelschmerzen ab. Wenn es sich um leichte Muskelkater handelt, kann das Training fortgesetzt werden, da dies normalerweise keinen Schaden verursacht. Wenn die Muskelschmerzen jedoch stark sind oder von Verletzungen begleitet werden, ist es ratsam, eine Pause einzulegen und sich ausreichend zu erholen, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und bei Bedenken einen Arzt oder Trainer zu konsultieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind Muskelschmerzen?

Muskelschmerzen sind unangenehme Empfindungen oder Beschwerden, die in einem oder mehreren Muskeln auftreten können. Sie können du...

Muskelschmerzen sind unangenehme Empfindungen oder Beschwerden, die in einem oder mehreren Muskeln auftreten können. Sie können durch Überanstrengung, Verletzungen, Entzündungen oder bestimmte Erkrankungen verursacht werden. Typische Symptome von Muskelschmerzen sind Schmerzen, Steifheit, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Diese Beschwerden können akut auftreten und sich innerhalb weniger Tage von selbst lösen oder chronisch werden und länger anhalten. Es ist wichtig, die Ursache der Muskelschmerzen zu identifizieren, um eine angemessene Behandlung zu finden und weitere Komplikationen zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Muskulatur Entzündung Trainingsverletzung Überlastung Muskelkater Krämpfe Rheuma Arthrose Fibromyalgie

Können Muskelschmerzen wandern?

Ja, Muskelschmerzen können tatsächlich wandern. Dies liegt oft daran, dass Muskelverspannungen oder -verletzungen in einem Bereich...

Ja, Muskelschmerzen können tatsächlich wandern. Dies liegt oft daran, dass Muskelverspannungen oder -verletzungen in einem Bereich des Körpers auftreten und sich dann auf benachbarte Muskeln oder sogar auf entfernte Bereiche ausbreiten können. Dies kann durch Fehlhaltungen, Überanstrengung, Stress oder andere Ursachen verursacht werden. Es ist wichtig, auf diese wandernden Muskelschmerzen zu achten und gegebenenfalls ärztlichen Rat einzuholen, um die Ursache zu identifizieren und angemessen zu behandeln. Eine gezielte Physiotherapie oder Entspannungstechniken können helfen, die Beschwerden zu lindern und weiteren Schmerzen vorzubeugen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Muskulatur Wandern Migräne Entzündung Gelenke Faszien Nerven Reflexologie Krämpfe

Was essen bei Muskelschmerzen?

Was essen bei Muskelschmerzen? Eine ausgewogene Ernährung mit entzündungshemmenden Lebensmitteln wie Beeren, Nüssen, grünem Blattg...

Was essen bei Muskelschmerzen? Eine ausgewogene Ernährung mit entzündungshemmenden Lebensmitteln wie Beeren, Nüssen, grünem Blattgemüse und fettem Fisch kann helfen, Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu fördern. Eiweißreiche Lebensmittel wie Hühnchen, Eier und Quark können dabei helfen, die Muskeln zu reparieren und zu stärken. Zudem ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, um den Körper gut hydriert zu halten und die Muskeln zu unterstützen. Ingwer und Kurkuma sind Gewürze, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und bei Muskelschmerzen hilfreich sein können. Letztendlich ist es wichtig, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten, um die Genesung bei Muskelschmerzen zu unterstützen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Ernährung Nahrungsergänzung Entzündungshemmend Proteine Magnesium Omega-3 Antioxidantien Vitamin Mineralstoffe Wasser

Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen
Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen

WOBENZYM magensaftresistente TablettenHersteller: MUCOS Pharma GmbH & Co. KGDarreichungsform: Tabletten magensaftresistentHemmt die EntzündungMuskel- und Gelenkschmerzen aufgrund von Verschleiß oder Überlastung senken die Lebensqualität der Betroffenen zum Teil massiv und sind oft genug mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden.Wobenzym beschleunigt die Heilung entzündlicher Verletzungen und Erkrankungen wie aktivierter Arthrose, Venenentzündungen oder Schwellungen nach Verletzung.Die Enzyme in Wobenzym wirken abschwellend und entzündungsregulierend, wodurch auch der Schmerz gelindert wird.

Preis: 283.42 € | Versand*: 0.00 €
Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen
Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen

WOBENZYM magensaftresistente TablettenHersteller: MUCOS Pharma GmbH & Co. KGDarreichungsform: Tabletten magensaftresistentWobenzym – Enzymkraft, die bewegt.Muskel- und Gelenkschmerzen* aufgrund von Verschleiß oder Überlastung sind oft mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden. Oft schwindet damit die Lust auf Bewegung und somit auch die Lebensqualität.Ob Arthrose, Muskelkater oder Venenleiden – die Ursache der fühlbaren Beschwerden bei diesen Erkrankungen liegt stets in einer begleitenden Entzündung. Und obwohl es sich bei einer Entzündung um eine natürliche und gesunde Abwehrreaktion des Immunsystems handelt, löst sie unange­nehme Symptome aus, wie z. B. Schwellungen des betroffe­nen Gewebes oder eben Schmerzen.

Preis: 91.05 € | Versand*: 0.00 €
Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen
Wobenzym magensaftresistente Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen

WOBENZYM magensaftresistente TablettenHersteller: MUCOS Pharma GmbH & Co. KGDarreichungsform: Tabletten magensaftresistentAnwendungsgebiete:Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern).Hinweis: Enthält Laktose.Die 360er Packungsgröße, unsere 2-Monats-Kurpackung, eignet sich besonders zur gezielten Behandlung chronischer Gelenkschmerzen oder von aktivierten Arthrosen sowie bei Weichteilrheumatismus..Dosierungsempfehlung und Einnahmedauer:Tagesdosis 6 - 12 Tabletten, z. B. 2 x 3 oder 2 x 6 Tabletten täglich. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Einnahme von 2 x 6 Tabletten täglich in der 1. Woche und 2 x 3 Tabletten täglich ab der 2. Woche.Als Kur über 2 Monate: 2 x 3 Tabletten täglich.Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur über 6 bis 8 Wochen.

Preis: 143.99 € | Versand*: 0.00 €
Amitamin PMS Redux Kapseln Gelenk- & Muskelschmerzen
Amitamin PMS Redux Kapseln Gelenk- & Muskelschmerzen

AMITAMIN PMS Redux KapselnAnbieter: Active Bio Life Science GmbHDarreichungsform: KapselnPZN: 09708947Produkteigenschaften:Bezeichnung:Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement von Symptomen des prämenstruellen Syndroms (PMS)Verwendung/Anwendung/Verzehrempfehlung:Die tägliche Einnahmeempfehlung beträgt drei Kapseln, zwei Ölkapseln und eine Trockenkapsel. Am besten nehmen sie die Kapseln mit etwas Flüssigkeit, z.B. einem halben Glas Wasser, ein. amitamin PMS Redux ist eine auf Dauer angelegte Mikronährstofftherapie bei Symptomen des prämenstruellen Syndroms. Die Kapseln mit den Mikronährstoffen sollten dauerhaft eingenommen werden - nicht nur in der zweiten Hälfte des Zyklus, wenn die Beschwerden üblicherweise auftreten.Nährwertdeklaration:Inhaltsstoffepro 3 Kapselnpro 100 gThiamin3,3 mg183 mgPantothensäure18 mg1,0 gVitamin B64,2 mg233 mgFolsäure600 µ,g33,3 mgVitamin B127,5 µ,g417 µ,gVitamin D5,0 µ,g278 µ,gVitamin E (alpha-TE)20 mg1,1 mgKupfer1,0 mg56 mgMagnesium112,5 mg6,3 gNatrium12 mgBorago-Officinalis-Öl1000 mg55,6 gPetersilie-Pulver40 mg2,2 gBrennnessel-Pulver40 mg2,2 gFenchel-Pulver40 mg2,2 gHopfen-Pulver40 mg2,2 gBorretsch-Pulver40 mg2,2 gDurchschnittliche Nährwertangabenpro 3 Kapselnpro 100 gBrennwert43 kJ/10 kcal2374 kJ/567 kcalFett, davon1,010 g56,1 g•, gesättigte Fettsäuren0,151 g8,4 gKohlenhydrate, davon0,050 g2,8 g•, Zucker0,043 g2,4 gBallaststoffe0,047 g2,6 gEiweiß0,270 g15,0 gSalz, davon0,001 g0,03 gZutaten:Trockenkapseln (1 pro Tag): Magnesiumoxid, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Petersilie-Pulver, Brennnessel-Pulver, Fenchel-Pulver, Hopfen-Pulver, Borretschkraut-Pulver, Calciumpantothenat, Maltodextrin, Kupfergluconat, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Pyridoxin Hydrochlorid, Thiamin Hydrochlorid, Colecalciferol, Pteroylmonoglutaminsäure, Cyanocobalamin.Ölkapseln (2 pro Tag): Borago-Officinalis-Öl (Borretschöl), Gelatine (Kapselhülle), Feuchthaltemittel pflanzliches Glycerin, DL-alpha-Tocopherylacetat, Wasser.Allergene:keineNettofüllmenge:90 Kapseln = 85 gAufbewahrungsbedingungen:Trocken und lichtgeschützt bei Raumtemperatur lagern.Ursprungsland des Lebensmittels:DeutschlandAnschrift des Herstellers:Active Bio Life Science GmbH Lilienthalstraße 612529 SchönefeldWeitere Hinweise:Nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet. Unter ärztlicher Aufsicht verwenden. Ohne Konservierungsstoffe, ohne Füllstoffe, ohne Aromen, keine Tierversuche, ohne Farbstoffe, laktose-, zucker- und glutenfrei.Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren.Quelle: www.amitamin.comStand: 08/2021Hergestellt von: Active Bio Life Science GmbHZusammensetzungZUTATEN: "Trockenkapseln (1 pro Tag): Magnesiumoxid, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Petersilie-Pulver, Brennnessel-Pulver, Fenchel-Pulver, Hopfen-Pulver, Borretschkraut-Pulver, Calciumpantothenat, Maltodextrin, Kupfergluconat, Trennmittel Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Pyridoxin Hydrochlorid, Thiamin Hydrochlorid, Colecalciferol, Pteroylmonoglutaminsäure, Cyanocobalamin. Ölkapseln (2 pro Tag): Borago-Officinalis-Öl (Borretschöl), Gelatine (Kapselhülle), Feuchthaltemittel pflanzliches Glycerin, D,L-alpha-Tocopherylacetat, Wasser."Lebensmittelinformation (PDF)Lebensmittelinformation (PDF)BeipackzettelBeipackzettel

Preis: 34.95 € | Versand*: 4.95 €

Welche Krankheit verursacht Muskelschmerzen?

Welche Krankheit verursacht Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden, darunter Mu...

Welche Krankheit verursacht Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden, darunter Muskelzerrungen, Muskelentzündungen (Myositis), Fibromyalgie, Muskelkrämpfe, Polymyositis, Dermatomyositis und auch durch bestimmte Infektionen wie Grippe oder COVID-19. Es ist wichtig, die genaue Ursache von Muskelschmerzen durch eine ärztliche Untersuchung zu klären, um eine angemessene Behandlung zu erhalten. Eine gesunde Lebensweise mit ausreichender Bewegung, ausgewogener Ernährung und genügend Ruhe kann ebenfalls dazu beitragen, Muskelschmerzen vorzubeugen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Fibromyalgie Rheuma Arthrose Osteoporose Gelenkschmerzen Muskelverletzung Muskelzerrung Muskelentzündung Muskelschwäche

Welcher Vitaminmangel bei Muskelschmerzen?

Welcher Vitaminmangel bei Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Ursachen verursacht werden, darunter auch Vit...

Welcher Vitaminmangel bei Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Ursachen verursacht werden, darunter auch Vitaminmangel. Ein häufiger Vitaminmangel, der zu Muskelschmerzen führen kann, ist ein Mangel an Vitamin D. Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Muskelgesundheit und ein Mangel kann zu Muskelschwäche und -schmerzen führen. Ein weiterer Vitaminmangel, der Muskelschmerzen verursachen kann, ist ein Mangel an Vitamin B12. Vitamin B12 ist wichtig für die Bildung gesunder roter Blutkörperchen, die Sauerstoff zu den Muskeln transportieren. Ein Mangel an diesem Vitamin kann zu Muskelschwäche und -schmerzen führen. Es ist daher wichtig, eine ausgewogene Ernährung zu sich zu nehmen und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, um einen Vitaminmangel zu vermeiden und Muskelschmerzen vorzubeugen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Calcium Magnesium Eisen Zink Kollagen Myokard Fettstoffwechsel Entzündung Inflammation

Kann Magnesium Muskelschmerzen verursachen?

Kann Magnesium Muskelschmerzen verursachen? Ja, in seltenen Fällen kann die Einnahme von Magnesium zu Muskelschmerzen führen. Dies...

Kann Magnesium Muskelschmerzen verursachen? Ja, in seltenen Fällen kann die Einnahme von Magnesium zu Muskelschmerzen führen. Dies kann auf eine Überdosierung zurückzuführen sein, die zu einer Störung des Elektrolythaushalts im Körper führt. Es ist wichtig, die empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten und bei auftretenden Muskelschmerzen einen Arzt zu konsultieren. In den meisten Fällen ist Magnesium jedoch ein wichtiger Nährstoff, der zur Muskelentspannung beiträgt und Muskelkrämpfe vorbeugen kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Magnesium Muskelschmerzen Verursachen Nebenwirkungen Dosierung Nahrungsergänzungsmittel Muskelkrämpfe Überdosierung Gesundheit Risiko

Welche Krankheiten verursachen Muskelschmerzen?

Welche Krankheiten verursachen Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Krankheiten und Zustände verursacht werd...

Welche Krankheiten verursachen Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Krankheiten und Zustände verursacht werden, darunter Muskelzerrungen, Muskelkrämpfe, Fibromyalgie, Myositis und Polymyositis. Auch Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Lupus können Muskelschmerzen verursachen. Darüber hinaus können Infektionen wie Grippe, Lyme-Borreliose und HIV Muskelschmerzen auslösen. Es ist wichtig, die genaue Ursache von Muskelschmerzen von einem Arzt abklären zu lassen, um die richtige Behandlung zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Fibromyalgie Rheumatoide Arthritis Osteoarthritis Gelenkschmerzen Muskelverletzung Muskelentzündung Chronische Schmerzen Neuralgie Polyneuropathie

Dona 750 mg Filmtabletten Gelenk- & Muskelschmerzen
Dona 750 mg Filmtabletten Gelenk- & Muskelschmerzen

DONA 750 mg FilmtablettenWirkstoff: 942,07 mg D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom SchalentierHersteller: Viatris Healthcare GmbHDarreichungsform: FilmtablettenWichtige Hinweise (Pflichtangaben):dona 750 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Anwendungsgebiete: zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERdona 750 mg Filmtabletten zur Anwendung bei ErwachsenenWirkstoff: GlucosaminhemisulfatLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 2-3 Monaten nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS SIND DONA 750 MG FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DONA 750 MG FILMTABLETTEN BEACHTEN?WIE SIND DONA 750 MG FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE SIND DONA 750 MG FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS SIND DONA 750 MG FILMTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET?dona 750 mg Filmtabletten gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als andere nichtsteroidale entzündungshemmende (Antiphlogistika) und antirheumatische (Antirheumatika) Arzneimittel bezeichnet werden. dona 750 mg Filmtabletten werden zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks angewendet.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON DONA 750 MG FILMTABLETTEN BEACHTEN?dona 750 mg Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Glucosamin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie allergisch gegen Schalentiere sind, da Glucosamin aus Schalentieren hergestellt wird.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dona 750 mg Filmtabletten einnehmen.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dona 750 mg Filmtabletten ist erforderlich:wenn Sie an eingeschränkter Glucosetoleranz leiden. Häufigere Messungen des Blutzuckerspiegels können zu Beginn der Behandlung mit Glucosamin erforderlich sein.wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Herz-KreislaufErkrankungen bekannt ist, da bei Patienten, die mit Glucosamin behandelt wurden, in einigen Fällen eine Erhöhung der Blutfettwerte beobachtet wurde.wenn Sie an Asthma leiden. Wenn Sie mit der Einnahme von Glucosamin beginnen, müssen Sie auf eine mögliche Verstärkung der Symptome vorbereitet sein.wenn Sie an Begleiterkrankungen leiden. Diese könnten eine andere Behandlung erfordern.Kinder und Jugendliche:Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sollten dona 750 mg Filmtabletten bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.Ältere Menschen:Es wurden keine spezifischen Studien bei älteren Patienten durchgeführt, aber aufgrund der klinischen Erfahrung ist bei der Behandlung ansonsten gesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich.Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion:Es wurden keine Studien bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keine Dosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden.Einnahme von dona 750 mg Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.Vorsicht ist geboten, falls dona 750 mg Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln kombiniert werden, insbesondere mit:bestimmten Arzneimittelarten, die zur Hemmung der Blutgerinnung angewendet werden (z.B. Warfarin, Dicumarol, Phenprocumon, Acenocoumarol und Fluindion). Die Wirkung dieser Arzneimittel kann stärker sein, wenn sie mit Glucosamin angewendet werden. Patienten die mit solchen Kombinationen behandelt werden, sollten daher bei der Einleitung oder Beendigung einer Glucosamin-Therapie besonders sorgfältig überwacht werden.Tetrazyklin Antibiotika.Einnahme von dona 750 mg Filmtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Die Filmtabletten können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:dona 750 mg Filmtabletten sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden.Stillzeit:Die Einnahme von Glucosamin während der Stillzeit wird nicht empfohlen.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Bei Schwindel oder Benommenheit wird empfohlen, vom Autofahren oder der Bedienung von Maschinen abzusehen.dona 750 mg Filmtabletten enthält Natrium:Dieses Arzneimittel enthält 151,2 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Tagesdosis. Dies entspricht 7,6% der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.3. WIE SIND DONA 750 MG FILMTABLETTEN EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:2 x täglich eine dona 750 Filmtablette einnehmen.Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafter Symptome, da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung) erst einige Wochen nach Beginn der Behandlung eintritt, in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 - 3 Monaten keine Linderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung der Behandlung mit Glucosamin überprüft werden. Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit reichlich Wasser oder einer geeigneten Flüssigkeit vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten eingenommen werden.Wenn Sie eine größere Menge dona 750 mg Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten:Wenn Sie eine größere Menge dona 750 mg Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt oder einem Krankenhaus aufnehmen.Wenn Sie die Einnahme von dona 750 mg Filmtabletten vergessen haben:Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie die Einnahme von dona 750 mg Filmtabletten abbrechen:Ihre Symptome können wieder auftreten.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):Kopfschmerzen, Müdigkeit, SchläfrigkeitÜbelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Durchfall, VerstopfungGelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):HitzegefühlEkzem, Juckreiz, Hautrötung, AusschlagNicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):Allergische ReaktionSchwindelgefühlSehstörungenAsthma - sowie sich verschlimmerndes AsthmaErbrechenGelbsuchtAngioödem, NesselsuchtÖdeme - sowie peripheres ÖdemErhöhung der LeberenzymeDie Kontrolle des Blutzuckers kann bei Patienten mit Diabetes mellitus erschwert sein. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Vereinzelte, spontane Fälle von erhöhtem Cholesterinspiegel wurden berichtet, aber ein ursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE SIND DONA 750 MG FILMTABLETTEN AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.Aufbewahrungsbedingungen:Nicht über 25°C lagern.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas dona 750 mg Filmtabletten enthalten:Der Wirkstoff ist: Glucosaminhemisulfat. Eine Filmtablette enthält: 942 mg Glucosaminhemisulfat-Natriumchlorid (1:1), entsprechend 750 mg Glucosaminhemisulfat oder 589 mg Glucosamin. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 25, Croscarmellose-Natrium, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat Copolymer (1:1) (Ph. Eur.) ((MW: ca. 135000)), Titandioxid, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ A) ((x:y:z ca. 1:2:0,2, MW: ca. 150000)), Triacetin.Wie dona 750 mg Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung:dona 750 mg Filmtabletten ist in Packungen mit 20, 60, 84 und 180 Filmtabletten erhältlich. Die Füllhöhe der Dosen ist technisch bedingt.Pharmazeutischer Unternehmer:MEDA Pharma GmbH & Co. KGBenzstraße 161352 Bad HomburgHersteller:GmbH51101 KölnDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2021.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 11/2021

Preis: 20.69 € | Versand*: 4.95 €
Traumon Spray Gelenk- & Muskelschmerzen 05 l
Traumon Spray Gelenk- & Muskelschmerzen 05 l

TRAUMON SprayWirkstoff: 100 mg EtofenamatHersteller: Viatris Healthcare GmbHDarreichungsform: SprayWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Traumon Spray. Wirkstoff: Etofenamat. Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen, bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen, der Gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks.Gebrauchsinformation: Information für den AnwenderTraumon® Spray, 1 g Lösung enthält 100 mg Etofenamat.Wirkstoff: EtofenamatZur Anwendung bei ErwachsenenLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Traumon Spray jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.o Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.o Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.o Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, oder nach 2 Wochen (stumpfe Verletzung) bzw. nach 3-4 Wochen bei rheumatischen Erkrankungen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.o Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.Diese Packungsbeilage beinhaltet:1. WAS IST TRAUMON SPRAY UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON TRAUMON SPRAY BEACHTEN?3. WIE IST TRAUMON SPRAY ANZUWENDEN?4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?5. WIE IST TRAUMON SPRAY AUFZUBEWAHREN?6. WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST TRAUMON SPRAY UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Traumon Spray ist ein Arzneimittel zur Anwendung auf der Haut.Der Wirkstoff Etofenamat gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen (kortisonfreien) Antirheumatika (Rheumamittel) und besitzt entzündungshemmende (antiphlogistische) und schmerzlindernde (analgetische) Eigenschaften. Anwendungsgebiete- Zur äußerlichen unterstützenden symptomatischen Behandlung von Schmerzen,- bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen, z.B. Sportverletzungen,- der Gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) bei Arthrose des Kniegelenks.2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON TRAUMON SPRAY BEACHTEN?Traumon Spray darf nicht angewendet werden,- wenn Sie überempfindlich gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von Traumon Spray sind,- auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten.Achten Sie darauf, dass Traumon Spray nicht in die Augen gebracht wird.- Im letzten Schwangerschaftsdrittel- Kindern und JugendlicheTraumon Spray darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Traumon Spray ist in den folgenden Fällen erforderlich:- wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden,- falls Sie auch gegen andere Stoffe überempfindlich reagieren z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.Bei Anwendung von Traumon Spray mit anderen Arzneimitteln:Bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Traumon Spray sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Der behandelnde Arzt sollte dennoch darüber informiert werden, welche Medikamente gleichzeitig angewendet werden bzw. bis vor kurzem angewendet wurden. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?SchwangerschaftIm ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie Traumon Spray nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Traumon Spray nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.StillzeitDa Etofenamat in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung von Traumon Spray in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden und die Tagesdosis (siehe Abschnitt 3) nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Traumon SprayPropylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.Sonstige Bestandteile siehe unter Punkt 6. "Weitere Informationen".3. WIE IST TRAUMON SPRAY ANZUWENDEN?Wenden Sie Traumon Spray immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:4 mal täglich 7 Sprühstöße Traumon Spray (1 Sprühstoß entspricht 18 mg Etofenamat) großflächig auf das erkrankte Gebiet und seine Umgebung aufsprühen. Dabei empfiehlt es sich, nach jeweils 1 - 2 Sprühstößen die Lösung leicht einzureiben und antrocknen zu lassen.Nur zur Anwendung auf der Haut! Nicht einnehmen!Vor Anlegen eines Verbandes sollte Traumon Spray einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusivverbandes (Kunststofffolienabdeckung) wird abgeraten. Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. Bei stumpfen Verletzungen (z. B. Sportverletzungen) ist in der Regel eine Anwendung über 1 Woche ausreichend. Der therapeutische Nutzen einer Anwendung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht belegt. Bei rheumatischen Erkrankungen ist in den meisten Fällen eine Behandlungsdauer von 3 - 4 Wochen ausreichend. Bei weiter bestehenden Beschwerden ist der Arzt aufzusuchen, der über das weitere Vorgehen entscheidet.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Traumon Spray zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Spray wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei Anwendung von wesentlich zu großen Mengen oder versehentlicher Einnahme von Traumon Spray ist der Arzt zu benachrichtigen.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann Traumon Spray Nebenwirkungen haben.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Gelegentlich können lokale Hautreaktionen wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung auftreten.Traumon Spray kann in seltenen Fällen zu Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis) führen. Wenn Traumon Spray großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Etofenamat-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind.5. WIE IST TRAUMON SPRAY AUFZUBEWAHREN?Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Flasche nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.AufbewahrungsbedingungenFür diese Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch:Nach Öffnen der Flasche ist das Arzneimittel noch 12 Wochen haltbar.6. WEITERE INFORMATIONENWas Traumon Spray enthält:Der Wirkstoff ist:EtofenamatDie sonstigen Bestandteile sind:Diisopropyladipat, alpha-Hexadecyl/(Z)-octadec-9-en-1-yl]-omega-hydroxypoly(oxyethylen)-8, Macrogol 400, Propan-2-ol, Propylenglycol, gereinigtes Wasser.Durch Traumon Spray kann auf polierten Möbeln oder Kunststoffen Verfärbungen oder Veränderungen der Oberfläche hervorgerufen werden. Daher ggf. die Hände nach dem Einreiben waschen oder den Kontakt mit oben genannten Gegenständen vermeiden.Wie Traumon Spray aussieht und Inhalt der Packung:Traumon Spray ist eine klare Flüssigkeit und als Pumpsprayflasche in Originalpackungen zu 50 ml Spray zur Anwendung auf der Haut, Lösung (N2) erhältlich.Pharmazeutische UnternehmerMEDA Manufacturing GmbHNeurather Ring 151063 KölnMitvertrieb:MEDA Pharma GmbH &, Co. KGBenzstr.161352 Bad HomburgTelefon 06172 888-01Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter folgenden Bezeichnungen zugelassen:Belgien: Flexium SprayGriechenland: Roiplon SprayLuxemburg: Traumon SprayPolen: TraumonPortugal: Traumon SprayTschechien: Rheumon SprejUngarn: Traumon SprayDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2009.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 08/2015

Preis: 8.09 € | Versand*: 4.95 €
ALLERGIKA Basissalbe Gelenk- & Muskelschmerzen 0.1 kg
ALLERGIKA Basissalbe Gelenk- & Muskelschmerzen 0.1 kg

ALLERGIKA BasissalbeHersteller: ALLERGIKA Pharma GmbHDarreichungsform: SalbeWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Allergika Basissalbe. Wirkstoff: Dickflüssiges Paraffin. Anwendungsgebiete: wird im Rahmen einer Intervallbehandlung bei Hauterkrankungen, die mit kortikoidhaltigen Salben oder Cremes behandelt werden, wie z.B. Dermatiden und Psoriasis, angewendet.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERAllergika BasissalbeWirkstoff: Dickflüssiges ParaffinLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 1-3 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS IST ALLERGIKA BASISSALBE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ALLERGIKA BASISSALBE BEACHTEN?WIE IST ALLERGIKA BASISSALBE ANZUWENDEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST ALLERGIKA BASISSALBE AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST ALLERGIKA BASISSALBE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Allergika Basissalbe ist ein Arzneimittel für die Haut und eine kortikoidfreie Rezepturgrundlage. Allergika Basissalbe wird im Rahmen einer Intervallbehandlung bei Hauterkrankungen, die mit kortikoidhaltigen Salben oder Cremes behandelt werden, wie z.B. Dermatiden und Psoriasis, angewendet. Allergika Basissalbe eignet sich besonders für die Behandlung chronisch verlaufender Hautprozesse bei trockener Haut. Wenn Sie sich nach 1-3 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ALLERGIKA BASISSALBE BEACHTEN?Allergika Basissalbe darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile von Allergika Basissalbe sind. Allergika Basissalbe ist nicht zur Anwendung auf Schleimhäuten oder am Auge bestimmt.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Besondere Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung von Allergika Basissalbe sind nicht erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Allergika Basissalbe anwenden.Anwendung von Allergika Basissalbe zusammen mit anderen Arzneimitteln:Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Bei der Behandlung mit Allergika Basissalbe im Genital- oder Analbereich kann es wegen der Bestandteile Weißes Vaselin und Dickflüssiges Paraffin bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen.Schwangerschaft und Stillzeit:Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Die Anwendung von Allergika Basissalbe hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.3. WIE IST ALLERGIKA BASISSALBE ANZUWENDEN?Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Die Salbe wird 1-3 x täglich aufgetragen. Die Häufigkeit der Anwendung im Wechsel mit der kortikoidhaltigen Zubereitung bestimmt der Arzt. Die Dauer der Anwendung hängt vom Behandlungsfortschritt ab und kann 1-3 Wochen betragen. Allergika Basissalbe wird auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen und leicht eingerieben. Waschen Sie sich vor dem Auftragen der Allergika Basissalbe die Hände. Die Tubenöffnung soll beim Auftragen nicht mit der erkrankten Hautstelle in Berührung kommen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Allergika Basissalbe zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie die Anwendung von Allergika Basissalbe vergessen haben:Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.Meldung von NebenwirkungenWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Abt. Pharmakovigilanz Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn Website: http://www.bfarm.de.5. WIE IST ALLERGIKA BASISSALBE AUFZUBEWAHREN?Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.Aufbewahrungsbedingungen:Nicht über 25°C lagern.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Allergika Basissalbe enthält:Der arzneilich wirksame Bestandteil ist: Dickflüssiges Paraffin. Sonstiger Bestandteil (Hilfsstoff): Weißes Vaselin.Wie Allergika Basissalbe aussieht und Inhalt der Packung:Allergika Basissalbe ist in Packungen mit je 50g (N1), 75 g (N1), 100g (N2), 150g (Bündelpackung zu 2x75g) (N2) und als Klinikpackung mit 500g (Bündelpackung zu 5x100g) erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer:ALLERGIKA Pharma GmbHBürgermeister-Seidl-Str. 8D-82515 WolfratshausenTelefon: (08171) 4225-7Telefax: (08171) 4225-805info@allergika.dehttp://www.allergika.deHersteller:Gehrlicher Pharmazeutische Extrakte GmbHRobert-Koch-Str. 5D-82547 EurasburgDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2014.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 02/2016Wirkstoff: Dickflüssiges Paraffin. Anwendungsgebiete: wird im Rahmen einer Intervallbehandlung bei Hauterkrankungen, die mit kortikoidhaltigen Salben oder Cremes behandelt werden, wie z.B. Dermatiden und Psoriasis, angewendet.

Preis: 16.29 € | Versand*: 4.95 €
Heel TRAUMEEL S Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen
Heel TRAUMEEL S Tabletten Gelenk- & Muskelschmerzen

TRAUMEEL S TablettenHersteller: Biologische Heilmittel Heel GmbHDarreichungsform: TablettenTraumeel® S – wieder fit für Sport und Alltag! Traumeel ist ein natürliches, sicheres Arzneimittel. Optimal aufeinander abgestimmte Wirkstoffe wie Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell ergänzen sich ideal in ihrer Wirkung. Besonders effektiv als starkes Duo aus Tabletten und Creme, z. B. als Salbenverband. Die verwendeten Arzneipflanzen von Heel werden nachhaltig geerntet, unterliegen strengen Qualitätskontrollen und sind pestizidfrei. Traumeel sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Traumeel® S – wieder fit für Sport und Alltag!Nicht nur junge Menschen, sondern auch die sogenannten „Best Ager“ sollten körperlich aktiv bleiben und sich regelmäßig bewegen, so eine Empfehlung des Berufsverbands der Deutschen Internisten. Bewegung stärkt fast alle Organe im Körper in ihrer Funktion, und somit wird das Erkrankungsrisiko gesenkt. Egal ob beim Ausflug in der Natur, beim Wandern, Radfahren oder Schwimmen – Bewegung stärkt uns und unsere Gesundheit nachhaltig. Für den Einstieg in die tägliche Aktivität ist es nie zu spät. Treten Beschwerden auf, setzen viele Menschen auf natürliche Wirkstoffe, wie Kombinationen aus Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell.Dosierung und Art der AnwendungTraumeel® S CremeTraumeel® S Creme kann drei Mal täglich auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Besonders bewährt hat sich die Anwendung als Salbenverband über die Nacht. Hierzu die Creme dick auf die betroffene Stelle auftragen und locker mit einem Baumwoll-Verband umwickeln.Traumeel® S TablettenSoweit nicht anders verordnet, drei Mal täglich eine Tablette im Mund zergehen lassen. Traumeel® S kann bei Bedarf auch über einen längeren Zeitraum von bis zu acht Wochen eingenommen werden.Bei Laktoseintoleranz eignen sich zusätzlich Traumeel® S Tropfen.Traumeel® S – Tipps für den AlltagAuch schon eine Stunde zügiges Spazierengehen in der Woche oder Radfahren steigern die Kondition und Ausdauer. Auch mit Treppensteigen statt Fahrstuhl kann man etwas für die Kondition tun. Um einem Muskelabbau vorzubeugen, ist Krafttraining mit leichten Gewichten geeignet. Die Beweglichkeit der Gelenke kann man mit Gymnastik verbessern. Für mehr Informationen steht Ihnen unser Ratgeber-Bereich auf www.traumeel.de zur Verfügung.Traumeel® S – Häufige Fragen & AntwortenWie wirkt Traumeel® S?Die Wirkung von Traumeel® S beruht auf der einzigartigen Kombination der 14 natürlichen Wirkstoffe, wie Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell. Diese regen den Organismus zur Selbstheilung an.Sind Neben- und/ oder Wechselwirkungen bekannt?Aufgrund der guten Verträglichkeit und der hohen Sicherheit von Traumeel® S sind Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten äußerst selten. Sie können Traumeel® S daher auch mit anderen Arzneimitteln kombinieren. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über Ihre bestehende Medikation.Ist Traumeel® S für Kinder geeignet?Aufgrund der guten Verträglichkeit eignet sich Traumeel® S für Erwachsene, Jugendliche und Kleinkinder. Am besten, Sie klären mit Ihrem behandelnden Arzt, ob und in welcher Dosierung Sie Traumeel® S bei Ihrem Kind anwenden sollten.Warnhinweise: Enth. Lactose. 1 Tabl. = 0,025 BE.

Preis: 55.99 € | Versand*: 0.00 €

Welcher Mangel bei Muskelschmerzen?

Welcher Mangel bei Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Ursachen verursacht werden, darunter auch Mangelersc...

Welcher Mangel bei Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch verschiedene Ursachen verursacht werden, darunter auch Mangelerscheinungen. Ein häufiger Mangel, der zu Muskelschmerzen führen kann, ist ein Mangel an Magnesium. Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Muskelkontraktion und -entspannung. Ein Mangel kann daher zu Muskelkrämpfen und -schmerzen führen. Es ist daher wichtig, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr zu achten, um Muskelschmerzen vorzubeugen. Es ist jedoch ratsam, bei anhaltenden Muskelschmerzen einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache abzuklären.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Schmerzhaftigkeit Muskelsteifheit Muskelverdrehungen Muskelschwellung Muskelschmerzen Muskelknoten Muskelspannung Muskelzerrüttung Muskelverletzung

Können Viren Muskelschmerzen auslösen?

Können Viren Muskelschmerzen auslösen? Ja, bestimmte Viren wie das Influenzavirus, das Epstein-Barr-Virus und das Zika-Virus könne...

Können Viren Muskelschmerzen auslösen? Ja, bestimmte Viren wie das Influenzavirus, das Epstein-Barr-Virus und das Zika-Virus können Muskelschmerzen verursachen. Diese Muskelschmerzen werden oft als Myalgien bezeichnet und sind ein häufiges Symptom von viralen Infektionen. Die Viren können die Muskeln direkt infizieren oder eine Entzündungsreaktion im Körper auslösen, die zu Muskelschmerzen führt. Es ist wichtig, bei anhaltenden oder schweren Muskelschmerzen, insbesondere in Verbindung mit anderen Symptomen, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Entzündung Myokard Peripherische Arterien Nerven Immunsystem Zytokine Entzündungsmediatoren Muskelschmerzen Inflammation

Welcher Vitaminmangel verursacht Muskelschmerzen?

Welcher Vitaminmangel verursacht Muskelschmerzen? Vitamin D-Mangel kann Muskelschmerzen verursachen, da dieses Vitamin eine wichti...

Welcher Vitaminmangel verursacht Muskelschmerzen? Vitamin D-Mangel kann Muskelschmerzen verursachen, da dieses Vitamin eine wichtige Rolle bei der Muskelgesundheit spielt. Ein Mangel an Vitamin D kann zu Muskelschwäche, -krämpfen und -schmerzen führen. Es ist wichtig, ausreichend Vitamin D durch Sonneneinstrahlung, Nahrungsergänzungsmittel oder vitaminreiche Lebensmittel wie Fisch, Eier und Pilze zu sich zu nehmen, um Muskelschmerzen vorzubeugen. Ein Bluttest kann Aufschluss darüber geben, ob ein Vitamin D-Mangel vorliegt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Mangel Muskel Schmerz Vitamin-D-Mangel Calcium-Mangel Eisen-Mangel Magnesium-Mangel Phosphor-Mangel Zink-Mangel

Welches Vitamin bei Muskelschmerzen?

Welches Vitamin bei Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch einen Mangel an Vitamin D verursacht werden, da dieses Vitamin e...

Welches Vitamin bei Muskelschmerzen? Muskelschmerzen können durch einen Mangel an Vitamin D verursacht werden, da dieses Vitamin eine wichtige Rolle bei der Muskelgesundheit spielt. Ein Vitamin-D-Mangel kann zu Muskelschwäche und -schmerzen führen. Es ist daher wichtig, ausreichend Vitamin D durch Sonneneinstrahlung, Nahrungsergänzungsmittel oder vitaminreiche Lebensmittel wie Fisch, Eier und Pilze zu sich zu nehmen. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung können ebenfalls dazu beitragen, Muskelschmerzen zu lindern und die Muskelgesundheit zu verbessern. Es ist ratsam, bei anhaltenden Muskelschmerzen einen Arzt zu konsultieren, um die Ursache abzuklären und gegebenenfalls eine angemessene Behandlung zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Vitamin D Magnesium Kollagen Zink Eisen B-Vitamine Omega-3-Fettsäuren Coenzym Q10 Ginkgo biloba

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich Versandkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass es im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann.